Das Klingspor Museum Offenbach konnte im Jahr 2014 mit Hilfe der Dr. Marschner Stiftung das Konvolut mit 195 Zeichnungen des Künstlers Rudolf Koch erwerben. Ein Teil des Konvoluts wurde im selben Jahr im Klingspor Museum ausgestellt.
Im Mai 2014 ist die Broschüre „Was jetzt für Dich wichtig ist“ vom Verein „Hilfe für Kinder krebskranker Eltern“ erschienen.
Unter fachlicher Leitung von Frau Sabine Brütting, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Gestalt-Therapeutin für Kinder und Jugendliche hat eine Gruppe von Jugendlichen diesen Ratgeber für andere betroffene Jugendliche erarbeitet.
Die Dr. Marschner Stiftung unterstützte die Finanzierung dieser Broschüre.
Das Science Center EXPERIMINTA eröffnete am 1. März 2011 durch das ehrenamtliche Engagement von Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern. Im Jahr 2016 kamen etwa 94.000 Besucher aller Altersgruppen – von Kindern und Jugendlichen über interessierte Erwachsene und Familien bis hin zu Senioren.
Gemessen an den Besucherzahlen gehört EXPERIMINTA zu den Top Ten der Frankfurter Museen. Viele Freunde und Förderer halfen und helfen dabei, das Science Center zu dem zu machen, was es heute ist.
Die Dr. Marschner-Stiftung unterstützte 2011 großzügig die Ausstattung Experimentierlandschaft von ExperiMINTa. Seither fördert die Dr. Marschner Stiftung kontinuierlich das pädagogische Programm ebenso wie Sonderausstellungen des Hauses.
Im Jahr 2014 hat die Dr. Marschner Stiftung den behindertengerechten Umbau von 5 Wohnungen innerhalb der Wohnanlage der Multiple Sklerose Stiftung in der Wittelsbacher Alle in Frankfurt am Main unterstützt.
Im Kino lassen die Menschen seit beinahe 120 Jahren ihren Sehnsüchten freien Lauf. Dieser magische Ort stand im Mittelpunkt der Ausstellung FILMTHEATER. Kinofotografien von Yves Marchand und Romain Meffre im Deutschen Filmmuseum Frankfurt.
Die Pariser Fotografen Yves Marchand und Romain Meffre sind fasziniert von Ruinen: Als fotografische Archäologen begeben sie sich seit 2001 auf Spurensuche in den Ruinen der modernen Industriegesellschaft und machten 2010 mit ihrem Buch „Ruins of Detroit“ Furore, das den faszinierenden Verfall der einstigen US-Auto-Boomtown auf eine sehr individuelle Art dokumentiert. In ihrer Serie „Theaters“ erforschen sie seit 2005 mit einer großformatigen Kamera alte US-Kinopaläste. In den teilweise verfallenen Gebäuden suchen sie nach Bildern, die die „Psychologie einer Ära“ einfangen.
Die Ausstellung „Das Spektrum der Lehre. Vermittlung wissenschaftlichen Wissens im Wandel der Zeit“ wurde vom 1. – 20. Juli 2014 am Campus Westend im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Goethe-Universität gezeigt. Sie präsentierte die Ergebnisse eines einjährigen Lehr – und Forschungsprojekts des Arbeitsbreiches Erwachsenenbildung im Fachbereich Erziehungswissenschaften. Ziel der Ausstellung war es, die universitäre Lehre an der Goethe-Universität der letzten 100 Jahre anhand von Einrichtungen, Medien und Vermittlungsformen zu veranschaulichen, ihre Kontinuität und ihren Wandel darzulegen.
Die Dr. Marschner Stiftung hat diese Ausstellung 2014 unterstützt.
Zum Altbauensemble des Historischen Museums gehört der Burnitzbau von 1848. Doch wer kennt dessen Namenspatron? Es ist sein Baumeister Rudolf Burnitz (1788-1849), dessen Sohn Heinrich (1827-1880) ebenfalls Architekt wurde. Obwohl sie zusammen für mehr als ein halbes Jahrhundert Frankfurts Stadtbild maßgeblich mitprägten, sind Rudolf und Heinrich Burnitz fast gänzlich in Vergessenheit geraten. Die Ausstellung würdigt nun erstmals und umfassend ihr Schaffen.
Rudolf Burnitz realisierte als ersten Bau nach seiner Ankunft 1822 in Frankfurt das Metzlersche Palais in Bonames; für derartiges hatte er sich mit einem Fürstenschloss in Hechingen empfohlen. Schon wenige Jahre später wurde er dann mit den neuen Bauaufgaben der Bürgerstadt betraut – Waisenhaus, Krankenhaus und Altersheim im Auftrag von Stiftungen. Leider sind alle diese Bauten nicht mehr erhalten, wie auch sein Wohnhaus am Untermainkai.
Die Dr. Marschner Stiftung förderte die Ausstellung, die im Zeitraum vom 31.10.2013 – 16.2.2014 im Historischen Museum zu sehen war. Obiges Foto zeigt die Ausstellung im Historischen Museum (Quelle), Fotografie: Horst Ziegenfusz.
Das Mädchenbüro wird seit 2013 von der Dr. Marschner Stiftung bei der Hausaufgabenhilfe unterstützt. Damit hilft die Stiftung, das Ziel der Chanchengleichheit durch Bildungsangebot für benachteiligte Mädchen zu fördern. Die Einrichtung wird von Mädchen besucht, die überwiegend einen Migrationshintergrund haben und aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien kommen. Das Mädchenbüro bietet täglich ein warmes Mittagessen, Hausaufgabenhilfe Nachhilfe, Gruppen- und Kursangebote sowie Ferienangebote, Beratung und HIlfestellung bei der Praktikums- und Lehrstellensuche.
Die Freie Kunstakademie Frankfurt baut auf dem Konzept der Abendschule der Städelschule auf und steht Anfängern wie Fortgeschrittenen offen. Sie lehrt Kunst nicht normativ, sondern gibt den Teilnehmenden Raum, Zeit und Anregung, ihren persönlichen Ansatz zu finden und auszuarbeiten.
Die Dr. Marschner-Stiftung unterstützte die neu gegründete freie Kunstakademie in den Jahren 2012 bis 2014.
Seit dem Jahr 2011unterstützt die Dr. Marschner-Stiftung jährlich als Mitglied als einer Frankfurter Stiftungsallianz das Tanzlabor_21. Träger des Tanzlabors ist der Mousonturm Frankfurt. Die Idee des Tanzlabors_21 hat sich weiter entwickelt und ist durch die daraus entstandene Tanzplattform Rhein-Main in die Region getragen worden.