Nicht nur reden sondern handeln

„Unser Ziel ist es, nicht nur über bedürftige Mädchen zu reden, sondern auch zu handeln,“ so Maneesorn Koldehofe, Leiterin des Frankfurter Mädchenbüros Milena. Seit 2016 bietet die Bildungs- und Integrationseinrichtung neben Deutschkursen für geflüchtete Frauen unter anderem auch Hausaufgabenbetreuung für Mädchen zwischen neun und 21 Jahren an. Die Dr. Marschner Stiftung finanziert hierfür nicht nur die personelle Unterstützung sondern vor allem auch das oft dringend notwendige Schulmaterial.
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17. Kinderuni erneut ein großer Erfolg

2019 ging die Kinder-Uni der Frankfurter Goethe-Universität mit erneuter Unterstützung der Dr. Marschner Stiftung in die 17. Runde. Die Nachfrage und der Erfolg waren wieder enorm. Über 11.000 Kinder besuchten an den vier Programmtagen den Campus Westend.
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Reiten stimuliert das Gehirn

Esila strahlt über das ganze Gesicht. Das neunjährige Mädchen besucht die Offenbacher Fröbelschule, eine Schule mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und einer Abteilung für körperlich-motorische Entwicklung. Esila gehört außerdem zu einer Gruppe Kinder, die im Wechsel alle 14 Tage auf den integrativen Reitstall von Ursula Schüßler in Dietzenbach können. Dank der Unterstützung der Dr. Marschner Stiftung ist der regelmäßige Transport der Schüler auf den Hof gewährleistet.
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Achtsamkeit steht im Vordergrund

„Es geht darum, einen eigenen Blick zu finden, den eigenen Stil zu entdecken,“ beschreibt Jutta Stocksiefen vom Fotografie Forum Frankfurt (FFF) den Ansatz der Junior Fotoworkshops. Mehrmals in den Ferien bietet das FFF viertägige Workshops - seit einigen Jahren unterstützt durch die Dr. Marschner Stiftung - für Kinder und Jugendliche zu unterschiedlichen Themen der Fotografie an.
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Klug, souverän, erstaunlich aktuell

Vor genau 200 Jahren erschien die Erstausgabe von Johann Wolfgang von Goethes „West-östlicher Divan“. Es gilt unter Experten als umfang- und auch facettenreichstes Gedichtensemble seines Gesamtwerkes. Das Frankfurter Goethe-Haus zeigt nun in der Ausstellung „,Poetische Perlen’ aus dem ,ungeheuren Stoff’ des Orients“ an 17 Gedicht-Beispielen - davon 14 in original Ausgaben - wie der Dichter für die Literatur und Kultur Persiens und Arabiens, insbesondere für den persischen Dichter Hafis entflammte und diese literarisch verarbeitete.
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Schätze aus dem Schutt

Die Frankfurter Kirche St. Leonhard hat seit ihrer Erbauung vor rund 800 Jahren viel gesehen und erlebt: Sie diente unzähligen Pilgern als Anlaufpunkt auf dem Weg nach Jerusalem, beherbergte tausende Obdachlose und sogar Gefangene in mehreren Kriegen und immer wieder wurden ihre Grundmauern vom nahegelegenen Fluß Main überschwemmt.
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Ein Museum hinterfragt sich selbst

„Was ist die Aufgabe eines Museums, der Kunst per se?“ - Diese Frage definiert die Direktorin Susanne Pfeffer als Ausgangspunkt der neuen Ausstellung im Museum MMK. Ermöglicht wurde die aktuelle Schau, die den einfachen aber dafür umso inhaltlich vielschichtigeren Titel „Museum“ trägt, von der Dr. Marschner Stiftung. „Ein Museum der Gegenwart muss immer ein anderes sein,“ ist im begleitenden Booklet zu lesen. Immer anders - weil unsere Gesellschaft sich im permanenten Wandel befindet und die Kunst auch ein Spiegel unsere jeweils aktuellen Gegenwart ist.
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Zwischen Ordnung und Chaos

225 kleine weiße Holzscheiben, mit dünnen schwarzen Fäden in Reih und Glied an kleinen Motoren an der Decke befestigt, drehen sich unaufhörlich im Kreis. Im ersten Moment sehen sie alle gleich aus, doch jede hat sein eigenes Tempo, manche brechen kurzzeitig aus dem vorgegeben Rahmen aus, um sich dann - fast beschämt - wieder einzuordnen.
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Schönheit macht Freude

Blau ist die Lieblingsfarbe aller Weltkulturen: Blau - wie ein sonniger, klarer Himmel; Blau - wie ein friedliches, ruhiges Meer. Dies hat zumindest der Grafikdesigner Stefan Sagmeister in Umfragen festgestellt. Deshalb ist Blau auch die Wandfarbe der aktuellen Ausstellung „Sagmeister & Walsh: Beauty“ im Museum angewandte Kunst in Frankfurt, deren Hauptförderer die Dr. Marschner Stiftung ist.
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Das Leben als Projekt

„Inklusion ist zu 80 Prozent Haltung,“ so Ulrike Bach, Leiterin der Integrativen Kindertagesstätte Martin-Luther-Park. Diese Haltung wird von ihr und ihrem Team jeden Tag aufs Neue gefordert. In der Offenbacher Kita gibt es fünf Integrationsgruppen für 3- bis 6-jährige Kinder, von diesen 75 Kindern haben 25 Behinderungen unterschiedlich schweren Grades.
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