Wünsche erfüllen

Über 400 Kinder konnte die „Tafel Offenbach“ im ganzen Stadtgebiet mit Puzzle, Mäppchen, Fußbällen, Spielen und vielen weiteren kleinen und großen Geschenken zu Weihnachten beglücken.
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Woher kommt der Flip-Flop?

Das Sprichwort „Zwei linke Füßen haben“ kennt jeder, doch dass es tatsächlich eine Zeit gab, in der kein linker und kein rechter Schuh getragen wurde, sondern nur eine Form - den sogenannten Wendeschuh - für beide Füße, dass weiß heutzutage kaum jemand mehr.
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Der Struwwelpeter kehrt Heim

Nach über 175 Jahren - davon 40 Jahre in der Schubertstrasse im Frankfurter Westend - kehrt die weltbekannte Figur des Struwwelpeters zurück an den Ort ihrer Erschaffung: In der Frankfurter Neuen Altstadt eröffnete in zwei Häusern am Hühnermarkt das neugestaltete Struwwelpetermuseum. Auf 600 Quadratmetern werden Geschichten über und um den optisch markanten, viel analysierten Jungen anhand von Buchausgaben, Kunst und Devotionalien illustriert.
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Nicht nur reden sondern handeln

„Unser Ziel ist es, nicht nur über bedürftige Mädchen zu reden, sondern auch zu handeln,“ so Maneesorn Koldehofe, Leiterin des Frankfurter Mädchenbüros Milena. Seit 2016 bietet die Bildungs- und Integrationseinrichtung neben Deutschkursen für geflüchtete Frauen unter anderem auch Hausaufgabenbetreuung für Mädchen zwischen neun und 21 Jahren an. Die Dr. Marschner Stiftung finanziert hierfür nicht nur die personelle Unterstützung sondern vor allem auch das oft dringend notwendige Schulmaterial.
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17. Kinderuni erneut ein großer Erfolg

2019 ging die Kinder-Uni der Frankfurter Goethe-Universität mit erneuter Unterstützung der Dr. Marschner Stiftung in die 17. Runde. Die Nachfrage und der Erfolg waren wieder enorm. Über 11.000 Kinder besuchten an den vier Programmtagen den Campus Westend.
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Reiten stimuliert das Gehirn

Esila strahlt über das ganze Gesicht. Das neunjährige Mädchen besucht die Offenbacher Fröbelschule, eine Schule mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und einer Abteilung für körperlich-motorische Entwicklung. Esila gehört außerdem zu einer Gruppe Kinder, die im Wechsel alle 14 Tage auf den integrativen Reitstall von Ursula Schüßler in Dietzenbach können. Dank der Unterstützung der Dr. Marschner Stiftung ist der regelmäßige Transport der Schüler auf den Hof gewährleistet.
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Achtsamkeit steht im Vordergrund

„Es geht darum, einen eigenen Blick zu finden, den eigenen Stil zu entdecken,“ beschreibt Jutta Stocksiefen vom Fotografie Forum Frankfurt (FFF) den Ansatz der Junior Fotoworkshops. Mehrmals in den Ferien bietet das FFF viertägige Workshops - seit einigen Jahren unterstützt durch die Dr. Marschner Stiftung - für Kinder und Jugendliche zu unterschiedlichen Themen der Fotografie an.
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Klug, souverän, erstaunlich aktuell

Vor genau 200 Jahren erschien die Erstausgabe von Johann Wolfgang von Goethes „West-östlicher Divan“. Es gilt unter Experten als umfang- und auch facettenreichstes Gedichtensemble seines Gesamtwerkes. Das Frankfurter Goethe-Haus zeigt nun in der Ausstellung „,Poetische Perlen’ aus dem ,ungeheuren Stoff’ des Orients“ an 17 Gedicht-Beispielen - davon 14 in original Ausgaben - wie der Dichter für die Literatur und Kultur Persiens und Arabiens, insbesondere für den persischen Dichter Hafis entflammte und diese literarisch verarbeitete.
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Schätze aus dem Schutt

Die Frankfurter Kirche St. Leonhard hat seit ihrer Erbauung vor rund 800 Jahren viel gesehen und erlebt: Sie diente unzähligen Pilgern als Anlaufpunkt auf dem Weg nach Jerusalem, beherbergte tausende Obdachlose und sogar Gefangene in mehreren Kriegen und immer wieder wurden ihre Grundmauern vom nahegelegenen Fluß Main überschwemmt.
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Ein Museum hinterfragt sich selbst

„Was ist die Aufgabe eines Museums, der Kunst per se?“ - Diese Frage definiert die Direktorin Susanne Pfeffer als Ausgangspunkt der neuen Ausstellung im Museum MMK. Ermöglicht wurde die aktuelle Schau, die den einfachen aber dafür umso inhaltlich vielschichtigeren Titel „Museum“ trägt, von der Dr. Marschner Stiftung. „Ein Museum der Gegenwart muss immer ein anderes sein,“ ist im begleitenden Booklet zu lesen. Immer anders - weil unsere Gesellschaft sich im permanenten Wandel befindet und die Kunst auch ein Spiegel unsere jeweils aktuellen Gegenwart ist.
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